SMM 2. Runde 14.4.2018

Kirchberg (Ø 1887) – Bern 2 (Ø 1855)  3,5 – 2,5

Markus Martig (2070) – Nguyen Ly (1903) 1-0
René Tanner (1915) – Adrian Mauerhofer (1884) 1/2
Reto Marti (1946) – Jörg Brauchli (1874) 1/2
Hanspeter Luginbühl (1847) – Thomas Wälti (1995) 0-1
René Weber (1763) – Alexander Rudnev (1695) 1/2
Hanspeter Schüpbach  (1778) – Fabian Pellicoro (1778) 1-0

Das Ergebnis entspricht einigermassen der Papierform, wir waren an vier Brettern ELO-mässig etwas besser besetzt als die Berner. Trotzdem war’s nicht ganz einfach. René und Reto vereinbarten mit ihren Gegnern remis, Küsu behielt in einer recht verwickelten Stellung die Übersicht und gewann. Danach musste Hanspeter, der gegen den stärksten Berner spielte, seine Stellung mit Turm und Springer plus Bauern gegen Dame plus Bauern aufgeben, weil er einen Freibauern seines Gegners nicht mehr in den Griff bekam. Schübi bot in etwa ausgeglichener Stellung remis an, welches sein Gegner ablehnte, ein Fehler, wie wir alle wissen. Um den Sieg zu erringen, musste Schübi aber etwas tricksen, in der Zeitnot seines Gegners machte er einen höchst zweifelhaften Zug, welcher wohl eher Richtung Niederlage ging. Weil sein Gegner aber nicht richtig darauf reagierte, wurde es dann der Gewinnzug. Ich bot sofort nach Schübis Sieg in ausgeglichener Stellung remis an, weil dies für den Mannschaftssieg reichte. Zu meiner Überraschung nahm mein Gegner ohne lange zu überlegen an.

René Weber