SMM 7. Runde 22.9.2018

Kirchberg (Ø 2044) – Olten 2 (Ø 1865) 2,5 – 3,5

Marco Lehmann (2326) – David Monnerat (1962) 1/2
Andreas Lehmann (2301) – Beat Meier (1875) 1-0
Markus Martig (2061) – Adrian Lips (1945) 1/2
René Tanner (1925) – Thomas Schmidt (1763) 1/2
Hanspeter Schüpbach (1822) – Stephan Büttiker (1880) 0-1
Hanspeter Luginbühl (1830) – Markus Angst (1765) 0-1

Ich hätte einen höheren Geldbetrag auf einen Sieg meines Teams gewettet – und wäre mit leeren Taschen nach Hause gegangen.
Andy erfüllte die Erwartungen mit einem Sieg zu 100 %. Alle anderen kämpften mehr oder weniger unglücklich.
Küsu stellte sich in der Eröffnung schon im 6. Zug selber ein Bein, verlor einen Bauern, später einen zweiten und durfte sich glücklich schätzen, dann irgendwie doch noch ein Remis erreicht zu haben.
Schübis Gegner opferte die Qualität. Mindestens zwei gute Züge wären zur Verfügung gestanden, um ihn dafür zu bestrafen. Schübi entschied sich für einen dritten, welcher sofort zum Verlust führte.
Hanspeter gab zwei Figuren für einen Turm und zwei Bauern, fand dann aber mit seinem Turm keinen Weg zu den gegnerischen Bauern. Die Überlegenheit der zwei Figuren entschied etwas später die Partie.
René lehnte zweimal ein Remisangebot ab, spielte auf Gewinn, um diesen dann in einem Bauernendspiel doch auszulassen.
Marco hatte zwischenzeitlich die Qualität weniger, schien dann aber doch auf die Siegesstrasse einzuschwenken. Sein Gegner wehrte sich aber hartnäckig und erreichte damit den halben Punkt.
Am Schluss zeigt sich, dass wir gegen Zollikofen, Spiez und Olten viel zu viele Punkte verschenkt haben und es halt nächste Saison besser machen müssen.
Ich danke allen Spielern für Ihren Einsatz und nehme jetzt den Weg ins Zillertal unter die Räder.

René Weber