Kirchberg (∅ 1968) Münsingen (∅ 1795) 4 1/2 – 1 1/2
Martig Markus (2057) Oestmann Lukas (1772) 1/2 – 1/2
Lehmann Marco (2350) Berger Roger (1704) 1 – 0
Heniche M’hamed (1939) Lehmann Carsten (1952) 0- 1
Tanner René (1905) Ballmer Boris (1975) 1- 0
Schüpbach Hanspeter  (1748) Richard Nicolas Alexander (1766) 1- 0
Luginbühl Hanspeter (1811) Rüfenacht Hans Rudolf (1601) 1- 0

In der Gr. NW2 kämpften in der letzten Runde 5 Teams um den Ligaerhalt. Um den zweiten Abstiegsplatz sicher zu vermeiden, reichte uns ein Unentschieden; Münsingen hätte deutlich gewinnen müssen. Obschon wir mit einem wesentlich höheren ELO-Durschnitt antraten, gestaltete sich der Kampf am Brett dann doch recht spannend.
Hanspeter Luginbühl nützte konsequent die Öffnung der a-Linie zu seinen Gunsten. Sein Gegner opferte daraufhin eine Figur für zwei Zentrumsbauern, was zu bedrohlichen Situationen führte. Mit wagemutigem Spiel – das teilweise die Nerven des Berichtschreibers strapazierte – brachte er dann doch den ganzen Punkt ungefährdet nach Hause.
Marco hatte zunächst mit Schwarz eine beengte Stellung. Schliesslich errang er aber – entsprechend seiner wesentlich höheren Klassierung – doch einen schönen Sieg. Das 2:0 war für uns zunächst sehr beruhigend.
M’hamed musste wegen eines gefährlichen Freibauern seines Gegners die Qualität opfern, was schliesslich den Partieverlust bedeutete, 2:1.
Zu diesem Zeitpunkt stand zudem Markus mit Qualitätsminus und zwei Bauern weniger auf Verlust. René stand vor einem kniffligen Endspiel – zwei Springer gegen das Läuferpaar – des ELO-stärksten Münsinger Spielers. Die erneut aufkommende Spannung löste sich aber, als dieser unerwartet und unglücklich einen der Läufer einstellte und sofort aufgab, 3:1; der Ligaerhalt war gesichert.
Mit spektakulärem Dameneinschlag und Dauerschach konnte Markus dann doch noch ein Remis erzwingen; sein junger und deutlich tiefer klassierter Kontrahent hatte sich wohl schon zu sicher gefühlt und wurde unvorsichtig, 3,5 : 1.
Jetzt war nur noch die Partie am 5. Brett im Gange. Mit fehlerlosem Spiel erkämpfte sich Schübi – mit einem Mehrbauern – den Sieg. Den ihm noch in den Weg gelegten Stolpersteinen wich er geschickt aus.
So kamen wir – allerdings auch mit Glück – doch noch zu einem deutlichen Sieg. Göttin Fortuna spielt offenbar auch Schach.

Peter

Kirchberg (∅ 1941) – Brig (∅ 1864)  2-4

Andreas Lehmann (2304) – Philipp Kalbermatter (1893) 1-0
Markus Martig (2057) – Beat Bärenfaller (1874) 1-0
Hanspeter Schüpbach (1757) – Leander Eyer (1976) 0-1
Mohamed  Heniche (1939) – Anton Fux (1803)
Henryk Zmyslowski (1788) – Ewald Wyss (1905) 0-1
René Weber (1803) – Roderick Chuck (1733) 0-1

Ein Debakel an den hinteren Brettern führte zur eher überraschenden Niederlage.
Mohamed – sonst so zuverlässig – übersah in der Eröffnung ein Schachgebot seines Gegners, verlor dadurch eine Figur und gab sofort auf.
Henryk schlug einen ungedeckten Bauern, übersah dabei aber ein Schachgebot seines Gegners, verlor dadurch die Qualität und später die Partie.
Schübi spielte gegen den stärksten Briger anfangs gut, schlug dann aber später wie schon zwei Tage zuvor im Oberaargau-Cup mit der Dame den Bauern a7, was beide Male zum Partieverlust führte (natürlich nicht zweimal in der gleichen Stellung).
Ich kam praktisch mit einer Gewinnstellung aus der Eröffnung heraus, fasste den richtigen Plan, verdarb die Partie aber mit zwei Tempoverlusten zum Remis, um dieses etwas später mit nochmals einem schlechten Zug noch zur Niederlage umzuwandeln.
Da nützte es natürlich nichts, dass Andy und Küsu gut spielten und ihre Gegner, die sich allerdings zäh wehrten, niederrrangen.
Mit Aufstiegsgedanken müssen wir uns also nicht mehr beschäftigen, wie es mit Abstiegssorgen aussieht, werden wir in Kürze wissen.

René Weber

 

Köniz-Bubenberg 1 (Ø 1995) – Kirchberg (Ø 1986)  3-3
Sandor Kaszas (2113) – Marco Lehmann (2346) 0-1
Yoandry Hinojsa (2012) – Markus Martig (2064) 0-1
Miralem Novalic (2035) – Reto Marti (1940) 1-0
Rudolf Gautschi (2031) – Mohamed Heniche (1927) 0-1
Rolf Scherer (1813) – Hanspeter Schüpbach (1801) 1-0
Gabriel Hefti (1965) – Hanspeter Luginbühl (1840) 1-0

Ich hatte die Losung ausgegeben, dem unangefochtenen Leader die erste Niederlage zuzufügen. Fast hätten wir es geschafft.
Als non-playing Captain war ich einem Wechselbad der Gefühle ausgesetzt. Schnell mal deprimiert, weil Schübi nach einer halben Stunde und Hanspeter nach etwa einer Stunde eine Niederlage meldeten. Dann etwas beruhigt, weil Küsu und Marco souverän gewannen. Dann fast euphorisch, weil Mohamed und Reto sehr vielversprechende Stellungen hatten. Kurz darauf wieder etwas ernüchtert, weil Mohamed mit einem schwachen Zug seine Gewinn- zu einer Verluststellung transformierte. Etwas später wieder optimistisch, weil Mohamed seine Verluststellung plötzlich gewann und Reto mindestens auf remis stand. Und zuletzt dann wieder etwas enttäuscht, weil Reto im Hitze- und Zeitnotstress seine Remisstellung noch verlor. Zuletzt bleibt die Erkenntnis, dass wir mit einem Unentschieden nicht ganz unzufrieden sein können, waren wir doch an 4 Brettern die ELO-schwächeren Spieler.

René Weber

 

Morat Vully Murtensee 1796 Magnus Kirchberg 2053 0 – 4
Zarri Florian 2162 Lehmann Andreas 2295 0 – 1
Pantillon Patrick André 1839 Stucki Kaspar 2019 0 – 1
Hofer Friedrich 1789 Stucki Ramon 1981 0 – 1
Zarri Philippe 1394 Tanner René 1917 0 – 1

Wir sind gut gestartet
René

Kirchberg 2 1933  – Simme 1 1899 3.5 – 1.5
Stucki Kaspar 2019 Künzli Simon 2136 1 – 0
Stucki Ramon 1981  – Yersin Frank 1919 remis
Hiniche Mohamed 1927  – Schmocker Jan 1809 1 – 0
Marti Reto 1940  – Hauswirth Rudolf 1753 remis
Schüpbach H.P. 1801  – Stucki Beat 1882 remis

Nach starker Vorrunde, haben wir auch das Aufstiegsspiel gewonnen.

Schübi

1. Bundesliga

Bodan (2353) Kirchberg 1 (2338) :
Heimann Andreas (2559) Kunin Vitaly (2583) 1 : 0
Zeller Frank (2445) Turdyev Anvar (2429) 1 : 0
Breder Dennis (2455) Bondar Yevgen (2330) 1 : 0
Kühn Peter (2356) Lehmann Marco (2326) ½ : ½
Hommeles Theo (2370) Lehmann Andreas (2301) ½ : ½
Wildi Marcel (2250) Adler Joël (2250) 1 : 0
Schmid Michael (2209) Muheim Lukas (2281) 0 : 1
Egle Stefan (2169) Georgescu Lena (2200) ½ : ½

Nach dieser Niederlage spielt Kirchberg 1 nächste Saison in der 2. Bundesliga.


2. Regionalliga

Kirchberg 2   1872   Trubschachen 2  1885 2½ -2½
Stucki Ramon 1985 Thuner Simon 1884 ½-½
Heniche M’hamed 1940 Künzi Mark 1891 0-1
Schüpbach H.P. 1791 Moser Reto 1932 ½-½
Tanner René 1913 Müller Heinz 1839 ½-½
Weber René 1734 Sivanandan Kirushanth  1879 1-0

Damit kommt es nun zum Aufstiegsspiel Kirchberg 2 – Simme 1

Schübi