Kirchberg (Ø 2044) – Olten 2 (Ø 1865) 2,5 – 3,5

Marco Lehmann (2326) – David Monnerat (1962) 1/2
Andreas Lehmann (2301) – Beat Meier (1875) 1-0
Markus Martig (2061) – Adrian Lips (1945) 1/2
René Tanner (1925) – Thomas Schmidt (1763) 1/2
Hanspeter Schüpbach (1822) – Stephan Büttiker (1880) 0-1
Hanspeter Luginbühl (1830) – Markus Angst (1765) 0-1

Ich hätte einen höheren Geldbetrag auf einen Sieg meines Teams gewettet – und wäre mit leeren Taschen nach Hause gegangen.
Andy erfüllte die Erwartungen mit einem Sieg zu 100 %. Alle anderen kämpften mehr oder weniger unglücklich.
Küsu stellte sich in der Eröffnung schon im 6. Zug selber ein Bein, verlor einen Bauern, später einen zweiten und durfte sich glücklich schätzen, dann irgendwie doch noch ein Remis erreicht zu haben.
Schübis Gegner opferte die Qualität. Mindestens zwei gute Züge wären zur Verfügung gestanden, um ihn dafür zu bestrafen. Schübi entschied sich für einen dritten, welcher sofort zum Verlust führte.
Hanspeter gab zwei Figuren für einen Turm und zwei Bauern, fand dann aber mit seinem Turm keinen Weg zu den gegnerischen Bauern. Die Überlegenheit der zwei Figuren entschied etwas später die Partie.
René lehnte zweimal ein Remisangebot ab, spielte auf Gewinn, um diesen dann in einem Bauernendspiel doch auszulassen.
Marco hatte zwischenzeitlich die Qualität weniger, schien dann aber doch auf die Siegesstrasse einzuschwenken. Sein Gegner wehrte sich aber hartnäckig und erreichte damit den halben Punkt.
Am Schluss zeigt sich, dass wir gegen Zollikofen, Spiez und Olten viel zu viele Punkte verschenkt haben und es halt nächste Saison besser machen müssen.
Ich danke allen Spielern für Ihren Einsatz und nehme jetzt den Weg ins Zillertal unter die Räder.

René Weber

 

Thun 2 (Ø 1771) – Kirchberg (Ø 1953) 1-5
Thomas Bien (1877) – Andreas Lehmann (2301) 0-1
Ueli Eggenberger (1847) – Markus Martig (2061) 0-1
Ernst Linder (1751) – M’hamed Heniche (1903) 0-1
Jean Krähenbühl (1742) – Hanspeter Schüpbach (1822) 0-1
Stefan Wüthrich (1765) – Henryk Zmyslowski (1814) 1/2
Beat Wild (1641) – René Weber (1814) 1/2

Wir wurden unserer Favoritenrolle vollauf gerecht. Andy, Küsu, M’hamed und Schübi gewannen zumeist überzeugend. Bei Henryk sah ich eine bessere Stellung für ihn, vielleicht zu Unrecht, jedenfalls wurde es remis. Nur ich selber stand mit Minusqualität und Minusbauer auf Verlust, nachdem ich kurz zuvor den Gewinn ausgelassen hatte. Dank einer dreifachen Stellungswiederholung, die noch einige Diskussionen nach sich zog, konnte ich in den Remishafen einfahren.

René Weber

Spiez (Ø 1875) – Kirchberg (Ø 1907) 3,5 – 2,5
Peter Nyffeler (1958) – Markus Martig (2065) 1/2
Stephan Bachofner (1851) – M’hamed Heniche (1905) 1/2
Rudolf Thomann (2053) – Reto Marti (1951) 1-0
Peter Trachsel (1814) – René Tanner (1916) 0-1
Samuel Sidler (1816) – René Weber (1789) 1-0
Hannelore Svendsen (1755) – Henryk Zmyslowski (1816) 1/2

Nun hat es uns erwischt und wir mussten in Spiez die erste Niederlage dieser Saison einstecken. Weil wir an 4 Brettern ELO-mässig mehr oder weniger Vorteil hatten, muss unsere Leistung als ungenügend qualifiziert werden.
Küsu machte schnell und wohl auch gerechtfertigt remis. René Tanner spielte gut und gewann. Henryk stand vermutlich besser, konnte aber trotzdem nicht gewinnen. Ich verlor im Mittelspiel eine Figur, die mir mein Gegner später grosszügig wieder zurückgab. Ein solches Geschenk konnte ich natürlich nicht gut annehmen und gab es deshalb ein paar Züge später wieder zurück. Reto musste gegen den stärksten Spiezer antreten und fühlte sich gesundheitlich nicht gut, was folgerichtig in einer Niederlage mündete. M’hamed konnte seine leicht vorteilhafte Stellung auch nicht in einen Sieg verdichten.
Dass wir dann am Schluss auch noch fast alle vergassen, unsere Getränke zu bezahlen, passt bestens zu diesem missglückten Samstagnachmittag.
René Weber

 

 

Brig    Kirchberg   0.5-5.5
Fux Anton (1817) Marti Reto (1946) 0-1
Zuber Dominic (0) Tanner René (1915) 0-1
Kalbermatter Philipp (1919) Heniche M`hamed (1890) remis
Rod Chuck (1718)  Luginbühl Hans Peter (1847) 0-1
Wyss Ewald (1964) Zmyslowski Henrik (1808) 0-1
Zuber Claude (1787)  Schüpbach Hans Peter (1778) 0-1
Im Hotel Good-Night-Inn in Brig ging ein grosses Unwetter nieder.
Schübi